Borreliose - Syphilis aus dem Wald
Wichtige Informationen

Tipps für den Garten

 

Sie sind blind und taub. Verfügen jedoch über eine Art Radarsystem.
Die kleinen Minivampire sind weitverbreitet.

Foto: Apotheker Umschau

 

Mähen Sie ihren Rasen regelmässig. Zecken mögen hohe Gräser und Büsche.

Viele Wohngebiete grenzen unmittelbar an den Waldrand.
Hier sollten Sie mit einem erhöhten Risiko von Zeckenpopulationen rechnen.

Zecken lieben es feucht warm. Rechnen Sie ganzjährig mit aktiven Zecken in unseren Breitengraden. Ab 6-8 Grad Celsius sind die kleinen Blutsauger aktiv auf der Lauer.




 

Laubhaufen, Holzstappel und Unterholz sind ideale Zeckenhabitate.

Auch viele Kleintiere (Igel, Mäuse) in ihrem Garten erhöhen das Infektionsrisiko einer Borrelien Infektion.


 


 
Zecken bevorzugen sogar gewisse Pflanzen, wie die Brombeere oder die Berberitze.

Sie haben wenige natürliche Feinde.
Dazu gehören jedoch die Ameise und die Wespe.

Jene können im heimischen Garten also durchaus nützlich sein!